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In der Rubrik "Schlau in ZweiMinuten" von ZweiStunden finden Sie Fachartikel und Beiträge rund um das Thema der beruflichen Qualifizierung und Weiterbildung.
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Tipp 1: Geben Sie Anreize!
Locken Sie Ihre Kunden mit einer Art Rabatt, wenn sie in einem gewissen Zeitraum zahlen.
Beispiel: Wir gewähren 2% Skonto bei Zahlung innerhalb von 10 Tagen

Tipp 2: Warten Sie nicht zu lange
Versenden Sie die erste Mahnung zehn Tage nach Ablauf der vereinbarten Zahlungsfrist. Setzen Sie spätenstens jetzt ein Zahlungsdatum.
Zwischen den folgenden Mahnungen sollten nicht mehr als 20 Tage vergehen.

Tipp 3: Verlangen Sie Verzugszinsen
Laut Gesetz ist ein Verzugszins von funf Prozent ab der Falligkeit oder dem Datum der ersten Mahnung geschul-det. Ein höherer Zinssatz ist nur zulässig, wenn dies bei Vertragsabschluss vereinbart worden ist, zum Beispiel in den AGB's. Das Gleiche gilt fur Mahnspesen: Ohne vertragliche Grundlagen dürfen sie nicht erhoben werden.

Tipp 4: Rufen Sie den säumigen Schuldner an
Lässt Sie Ihr Kunde trotzdem noch auf Ihr Geld warten, bedeutet das nichts anderes als: Sie gewähren ihm unge-wollt und vor allem unentgeltlich Kredit. Deshalb ist ein Anruf ein erfolgreiches Mittel, um sein Geld zu bekommen. Während der Kunde einen Brief zur Seite legen kann, muss er sich einem persönlichen Kontakt stellen. Bestätigen Sie alle telefonisch gemachten Vereinbarungen schriftlich.

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