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In der Rubrik "Schlau in ZweiMinuten" von ZweiStunden finden Sie Fachartikel und Beiträge rund um das Thema der beruflichen Qualifizierung und Weiterbildung.
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Unliebsame Zeitgenossen gabe es schon immer, gibt es auch heute noch und wird es wohl auch in Zukunft immer geben. Oft hören wir von «white collar crime»-Fällen. Dabei handelt es sich mehrheitlich um hochrangige Verantwortungsträger, die jahrelang Dinge vortäuschen, um sich zu bereichern. Der Madoff-Fall war ein offenkundiges Beispiel dafür, sowie das «Insieme» IT Debakel in unserer Bundesverwaltung, aber auch Fälle von Pensionskassenverwaltern und etlichen anderen Berufen. Einige dieser Täter wurden verurteilt, zahlreiche andere kam aber aus Mangel an Beweisen ungeschoren davon.
- Wie erkennt man Tätiger frühzeitig?
- Was sind ihre Tricks?
- Wer sind sie und was unterscheidet sie von anderen Menschen?
Die Forschungsarbeiten der letzten 10 Jahre zeigen, dass vieles, was bisher kaum erklärbar war, heute fassbar ist. Wer weiss, worauf zu achten ist, wird schneller auf ein mögliches Delikt aufmerksam und kann Schaden abwenden.
1. «Schlecht» geboren oder «schlecht» geworden?
Straftaten werden vom kleinen Ladendieb wie auch von rund 1% der Bevölkerung gewissenlosen Psychopathen verübt. Es wird davon ausgegangen, dass es keine Gene für Gewalt oder Verbrechen gibt. Frühkindliche Bindungsdefinzite und psychische Traumatisierungen können in gewissen Fällen zu kriminiellem Verhalten führen.
2. Wie erkennt man, dass jemand lügt? Die Motivation zu lügen hat zwei Gründe. Einerseits geht es dem Lügner darum, sich aufgrund eines egoistischen Motivs einen persönlichen Vorteil zu verschaffen. Andererseits, vor allem bei Kindern, wenn sie einen Unfug gemacht haben, etwas zu verbergen. Gute Lügner beherrschen es ausgezeichnet, ihr Gegenüber unablässig zu verwirren, in dem sie immer genug Wahrheit in ihre widersprüchlichen Aussagen einflechten.
3. Wie werden «Betrogenen» manipuliert?
Betrüger sind oft gute Menschenkenner. Sie wissen, was Menschen jeweils antreibt. Sie studieren ihre potenziellen Opfer dahingehend, an welchen Punkten sie anfällig für Schmeicheleien sind, indem sie das Selbstbild oder das Wunschbild des Gegenüber kühl analysieren. Dort setzen sie in der Regel mit den Manipulationen an.
4. Woran lässt sich unredliches Verhalten auch noch erkennen?
Neben den Lügen sind auch nonverbale Signale wichtige Indikatoren. Dazu zählt beispielsweise «Duping delight». Das ist Freude, die Menschen haben, wenn sie jemanden unter Kontrolle haben oder manipulieren können. Auch aufgrund von Gesichtsausdücken oder Handbewegungen lässt dich unredliches Verhalten erkennen.
5. Welche Gefahren gehen von Tätern aus?
Neben einem erlittenen physischen oder wirtschaftlichen Schaden erleiden viele im Umfeld Betroffene auch psychisch bedingt posttraumatische Belastungsstörungen. Diese rechtzeitig zu erkennen und korrekt einzuordnen hat schon Vielen schlaflose Nächte erspart.