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Schlau in ZweiMinuten

In der Rubrik "Schlau in ZweiMinuten" von ZweiStunden finden Sie Fachartikel und Beiträge rund um das Thema der beruflichen Qualifizierung und Weiterbildung.
Das Arbeitszeugnis muss wahrheitsgetreu, vollständig und klar sein. Auch muss es wohlwollend sein, was aber nicht heisst, dass nicht auch negative Tatsachen im Arbeitszeugnis Erwähnung finden dürfen.

Eine Krankheit im Zeugnis muss erwähnt werden, wenn sie einen erheblichen Einfluss auf die Leistung oder das Verhalten des Arbeitnehmers hatte oder die Eignung zur Erfüllung der bisherigen Aufgabe infrage stellte.

Auch sind längere Arbeitsunterbrüche in einem qualifizierten Arbeitszeugnis zu erwähnen, wenn sie im Verhältnis zur gesamten Vertragsdauer erheblich ins Gewicht fallen.
Strafrechtliche Verfehlungen gehören auch ins Arbeitszeugnis. Wenn z.B. ein Buchhalter wegen Unterschlagung entlassen worden ist, muss der Arbeitgebende dies im Arbeitszeugnis erwähnen. Andernfalls kann er von einem zukünftigen Arbeitgeber auf Schadenersatz verklagt werden.

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